Wasserstadt Aden: So sieht's in Bergkamen aus

Antenne Unna

Wasserstadt Aden: So sieht's in Bergkamen aus

Seit fast 25 Jahren gibt es Pläne für die Wasserstadt Aden. Jetzt sind die Arbeiten in vollem Gange.

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Wasserstadt Aden: Der aktuelle Stand

An der ehemaligen Zeche Haus Aden soll ein Wohnquartier entstehen. Das Highlight dabei: Der zukünftige Adensee. Dafür laufen aktuell die Arbeiten. Taucher nehmen Spundwände am Einfahrtsbereich raus. Ende September soll dann der ganze See geflutet werden. Damit das passieren kann, finden die letzten Arbeiten am Einfahrtsbereich des Adensees statt. Dieser ist wie eine Schleuse vom See getrennt, hat uns Projektleiter Sebastian Wiese erklärt:

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Taucher in Bergkamen unterwegs

Aktuell sind Industrietaucher im Einsatz. Die tauchen normalerweise bis zu 45 Meter tief. Das Wasser am Datteln-Hamm-Kanal ist aber gerade mal drei Meter tief. Deshalb ist die Arbeit für Industrietaucher Florian Kirne ziemlich entspannt:

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Flutung an der Wasserstadt Aden im September

Noch laufen die Vorbereitungen. Ende September soll dann der gesamte See langsam geflutet werden. Das wäre dann ein richtiger Meilenstein für die Wasserstadt Aden. Bis da Häuser stehen, dauert es aber voraussichtlich noch bis 2027.

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Wasserstadt Aden Eindrücke aus Bergkamen