Neue Forensik für Lünen und Dortmund

Antenne Unna

Neue Forensik für Lünen und Dortmund

Auf der ehemaligen Viktoriabrache in Lünen wird aktuell eine forensische Klinik gebaut.

© LWL/Schulte-Fischedick

Zentrum für forensische Psychiatrie soll entstehen

Jetzt hat sie einen Namen: Lippeklinik Lünen. Außerdem wird sie mit der Wilfried-Rasch-Klinik in Dortmund zusammengeführt. Dadurch entsteht das "LWL-Zentrum für Forensische Psychiatrie Dortmund-Lünen". Das hat die Landschaftsversammlung des LWL jetzt beschlossen. Insgesamt gibt es dann über 210 Plätze an den beiden Standorten.

Klinik für Straftäter mit psychischen Erkrankungen

Dabei stehen 150 Betten der noch nicht fertig gebauten Lippeklinik zur Verfügung. Es soll eine gemeinsame Klinikleitung geben, aber auch ein eigener Forensik-Beirat mit Menschen aus dem lokalen Umfeld bleibt. In Betrieb gehen soll die Lippeklinik voraussichtlich nächstes Frühjahr. Sie ist für Menschen gedacht, die aufgrund ihrer psychischen Erkrankung straffällig geworden sind.

(v.l) LWL-Maßregelvollzugsdezernent Tilmann Hollweg präsentiert nach der Beiratssitzung gemeinsam mit dem Beiratsvorsitzenden Dr. Niklas Nowatius, der stellvertretenden Kaufmännischen Direktorin der Wilfried-Rasch-Klinik, Ute Wendt, und dem Bauprojektleiter des NRW-Gesundheitsministeriums, Michael Schäfer, den Kliniknamen der künftigen Lüner Forensik: LWL-Zentrum für Forensische Psychiatrie Dortmund-Lünen, Standort: Lippeklinik Lünen. © LWL
(v.l) LWL-Maßregelvollzugsdezernent Tilmann Hollweg präsentiert nach der Beiratssitzung gemeinsam mit dem Beiratsvorsitzenden Dr. Niklas Nowatius, der stellvertretenden Kaufmännischen Direktorin der Wilfried-Rasch-Klinik, Ute Wendt, und dem Bauprojektleiter des NRW-Gesundheitsministeriums, Michael Schäfer, den Kliniknamen der künftigen Lüner Forensik: LWL-Zentrum für Forensische Psychiatrie Dortmund-Lünen, Standort: Lippeklinik Lünen.
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